Logo des Dentallabors Käufer & Poth
Wir begleiten SIe gerne

Mit uns machen Sie Ihre
Zahnarztpraxis erfolgreicher

Wir begleiten Sie Schritt für Schritt auf Ihrem Weg in den digitalen Workflow. Selbstverständlich ist dieser Einstieg für Sie unverbindlich und kostenfrei.

Sie verfügen noch über keinen Intraoralscanner? Kein Problem. Wir stellen Ihnen ein passendes Gerät zur Verfügung – ohne hohe Anfangsinvestitionen. Stattdessen profitieren Sie von attraktiven Mietkonditionen sowie einer 8-wöchigen Testphase, in der Sie alle Vorteile in Ruhe kennenlernen können.
Zeitersparnis
Höchste Qualität
Persönlicher Partner
Ein Bild von Herrn Käufer und Herrn Poth
Wir begleiten SIe gerne
Ihr Labor-Partner für effizientere Praxisabläufe und bessere Ergebnisse
Weniger Aufwand. Mehr Qualität. Mehr Zeit für Ihre Patienten.

Zahnarztpraxen vertrauen uns, weil...

Zu den Bewertungen
...wir wissen, worauf es im Praxisalltag wirklich ankommt
...Qualität bei uns messbar ist
...wir unser Handwerk seit über 40 Jahren perfektionieren
...Sie Kosten sparen und trotzdem auf Spitzentechnologie setzen

Digitale Prozesse, die Ihre Praxis entlasten

Zeitverschwendung durch veraltete Abläufe kostet Sie täglich bares Geld. Mit unserem digitalisierten Workflow optimieren wir die Zusammenarbeit zwischen Labor und Praxis – für reibungslose Prozesse, klare Kommunikation und ein echtes Teamwork, das spürbar funktioniert.
Zahntechniker beraten Zahnarztpraxis zu digitalen Workflows und zeigen Inhalte auf einem Tablet

Digitale Abformung – unsere Kernkompetenz

Wir sind Spezialisten für digitale Abformung und beherrschen eine Vielzahl von Intraoralscanner-Systemen und den dazugehörigen Workflows. Dieses tiefgreifende Know-how garantiert Ihnen präzise Ergebnisse – unabhängig davon, welches System Sie in Ihrer Praxis einsetzen.
Digitale Abformung mit Intraoralscanner in der Zahnarztpraxis durch geschultes Fachpersonal
Digitaler Workflow
Ihr Einstieg in den Digitalen Workflow 
Bessere Qualität in kürzerer Zeit

Weniger Termine, Mehr Flexibilität

Durch Beratung, Schulung und die Vermietung von Intraoralscannern (iOS) können wir gemeinsam Behandlungszeiten deutlich reduzieren. Ein Beispiel: Teleskop-Arbeiten lassen sich statt in 4-5 Terminen in nur 2-3 Terminen abschließen. Das bedeutet für Sie und Ihre Patienten mehr zeitliche Freiheit – und für Ihre Praxis mehr wirtschaftliche Flexibilität.
Beratungsgespräch in der Zahnarztpraxis mit Erklärung einer prothetischen Lösung anhand eines Modells

Kostenlose Software-Tools für unsere Praxiskunden

Enorme Zeitersparnis – Patientendaten, Belege, Rechnungen, Angebote und Fotos sind sicher und zentral an einem Ort gebündelt. Unsere Praxiskunden erhalten kostenlos Zugang zu modernen Software-Tools, die die Kommunikation vereinfachen und die Datensicherheit erhöhen. Kein Suchen mehr, kein Datenchaos – alles auf einen Blick.
Digitale Zahntechnik mit 3D-Modell eines Gebisses auf dem Computerbildschirm im Dentallabor

Fachlabor für Implantatprothetik – DGZI-Geprüft

Als geprüftes Fachlabor der DGZI verfügen wir über umfassende Expertise in allen Bereichen der Implantatprothetik – sowohl festsitzend als auch herausnehmbar. Diese Spezialisierung bedeutet für Sie: höchste handwerkliche Qualität und ein Partner, dem Sie auch bei komplexen Versorgungen vertrauen können.
Digitale Abformung

Ihr Einstieg in die digitale Abformung

Digitale Abformungen mit Intraoralscannern machen Ihre Abläufe schneller, präziser und deutlich effizienter. 

Sie möchten wissen, wie wir diese Vorteile konkret in Ihrer Praxis umsetzen können – auch wenn Sie noch keinen eigenen Scanner haben? Kein Problem: Vereinbaren Sie noch heute ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch, und wir zeigen Ihnen passende Lösungen für einen einfachen Einstieg.
Kostenlose Erstberatung vereinbaren
Effizienter arbeiten, Fehler reduzieren und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen

Digitale Prozessabläufe, die Ihre Praxis spürbar entlasten

Digitale Prozesse sorgen für klare Strukturen im Praxisalltag und reduzieren manuelle Aufwände auf ein Minimum. Von der einfachen Datenübermittlung bis hin zur transparenten Nachverfolgung aller Arbeitsschritte – moderne Lösungen schaffen Übersicht, sparen Zeit und minimieren Fehlerquellen. So bleibt mehr Raum für Ihre Patienten und eine reibungslose Zusammenarbeit mit Ihrem Labor.
Digitalisierte Prozessabläufe

Unser Praxisablauf ist noch sehr papierbasiert. Wo setzt ein Dentallabor als Partner sinnvoll an, um den Digitalisierungsprozess gemeinsam zu starten?

Der ideale Einstieg ist die digitale Auftragskommunikation zwischen Praxis und Labor:
Scanndaten, Fotos und Laborzettel laufen über eine gemeinsame Plattform statt per Post oder Fax. Dadurch entfällt nicht nur der physische Versand von Abdrücken, sondern auch das manuelle Erfassen von Auftragsdetails auf beiden Seiten. Als Laborpartner begleiten wir Sie Schritt für Schritt und stimmen die Workflows aufeinander ab – so entsteht ein echter Teamansatz statt zweier isolierter Systeme.

Wie verändert sich die Zusammenarbeit zwischen Behandlungszimmer und Rezeption, wenn wir Abläufe digitalisieren?

Digitale Workflows verbinden beide Bereiche in Echtzeit:
Behandlungsergebnisse, Laboraufträge und Terminplanung sind für alle Beteiligten sofort sichtbar, ohne dass Zettel weitergegeben werden müssen. Die ZFA an der Rezeption kann den Laborstatus direkt im System verfolgen und Patienten proaktiv informieren. Das reduziert Rückfragen intern erheblich und gibt dem gesamten Team mehr Sicherheit im Tagesablauf.

Können wir mit digitalisierten Prozessen tatsächlich Behandlungstermine reduzieren oder ist das nur ein Versprechen?

Ja, und das ist messbar: Wenn Scans direkt nach der Präparation übermittelt werden, kann bei Bedarf das Ergebnis der Daten mit dem Labor besprochen werden. Korrekturen, die früher einen zusätzlichen Termin erfordert hätten, werden durch die sofortige digitale Qualitätskontrolle am Scanner oft vermieden.
In der Praxis bedeutet das für Einzelzahnversorgungen häufig eine Reduktion von drei auf zwei Termine – mit besserer Passgenauigkeit als zuvor. Bei herausnehmbaren Versorgungen, insbesondere bei Teleskoparbeiten ist sogar eine Reduzierung von 4-5 Terminen auf 2-3 Termine möglich.

Wie nehmen wir das gesamte Praxisteam – vom Azubi bis zur erfahrenen ZFA – bei der Digitalisierung mit?

Der Schlüssel liegt in einer rollengerechten Einführung: Die ZFA lernt den Scanner und die digitale Auftragserfassung, die Rezeption die Kommunikationsplattform, die Behandelnden die Bildschirmkontrolle am Stuhl. Wir als Labor bieten praxisinterne Kurzschulungen an, die direkt am realen Workflow ausgerichtet sind – keine abstrakten Theoriestunden. Wenn jede Person im Team ihren eigenen digitalen Nutzen erlebt, entsteht Motivation statt Widerstand.

Digitale Abformung

Wir haben bisher ausschließlich mit Polyether gearbeitet – was gewinnen Praxis und Labor konkret durch den Umstieg auf digitale Abformung?

Die Praxis gewinnt kürzere Stuhlzeiten, entfällt den Würgereiz für Patienten und erhält sofort eine visuelle Qualitätskontrolle am Bildschirm. Das Labor empfängt die Daten in Minuten und arbeitet auf einer dimensionsstabilen Grundlage ohne Lager- oder Transportrisiken. Beide Seiten profitieren von weniger Nacharbeit, weniger Korrekturterminen und einer messbaren Steigerung der Versorgungsqualität.

Wie gehen wir als Praxis vor, wenn ein digitaler Abdruck am Scanner unvollständig wirkt – schicken wir ihn trotzdem ans Labor?

Nein – eine der größten Stärken des digitalen Workflows ist die sofortige Kontrollmöglichkeit vor dem Absenden. Unvollständige Bereiche, fehlende Präparationsgrenzen oder Speichelartifakte sind im 3D-Modell direkt erkennbar und können in derselben Sitzung nachgescannt werden. Wir als Labor empfehlen, einen kurzen internen Qualitätscheck als festen letzten Schritt ins Scan-Protokoll aufzunehmen – das spart beiden Seiten einen vollständigen Korrekturzyklus.

Unsere Patienten fragen oft, warum der digitale Abdruck teurer ist als ein konventioneller – wie erklären wir das überzeugend?

Der Mehrwert liegt nicht im Material, sondern in der Präzision, Geschwindigkeit und im Komfort: kein Abdrucklöffel, kein Würgereiz, sofortige Ergebnissicherung und schnellere Fertigstellung der Versorgung. Patienten mit empfindlichem Würgereiz oder Angst vor konventionellen Abdrücken erleben den Scan regelmäßig als echten Qualitätssprung. Ergänzend lässt sich kommunizieren, dass durch die höhere Erstpassgenauigkeit Korrekturtermine seltener notwendig sind – das spart dem Patienten Zeit.

Bei welchen Fällen sollten wir als Praxis weiterhin konventionell abformen, auch wenn wir bereits einen Scanner haben?

Tiefe subgingivale Präparationsgrenzen ohne ausreichende Retraktion, stark eingeschränkte Mundöffnung oder ausgeprägte Schluckreflex-Situationen können konventionell weiterhin die sicherere Wahl sein. Gesamtprothetische Versorgungen erfordern je nach klinischem Befund noch eine ergänzende funktionelle Abformung. Die Entscheidung sollte fallbezogen und nicht pauschal getroffen werden – wir als Labor beraten gerne, welches Verfahren für den jeweiligen Auftrag die beste Grundlage liefert.

Wie stellen wir als Team sicher, dass die Scanqualität gleichbleibend hoch bleibt, wenn verschiedene Mitarbeitende den Scanner bedienen?

Ein standardisiertes Scan-Protokoll – festgelegt für die wichtigsten Indikationen, laminiert im Behandlungszimmer – ist die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme. Regelmäßige interne Fallbesprechungen, bei denen Scans gemeinsam mit dem Labor bewertet werden, fördern die Qualitätssicherung als Teamroutine. Wir als Laborpartner geben bei jedem Auftrag strukturiertes Feedback zur Scanqualität zurück – nicht als Kritik, sondern als fester Bestandteil der gemeinsamen Qualitätskultur.

iOS Systeme (Intraoralscanner)

Wir stehen vor der Anschaffung eines Intraoralscannersystems – worauf sollten wir besonders achten?

Aus Laborsicht ist die offene STL-Schnittstelle das wichtigste Kriterium: Nur wenn Daten formatunabhängig exportierbar sind, bleibt die Praxis frei in der Laborwahl und das Labor frei in der Softwareauswahl. Geschlossene Systeme, die ausschließlich mit bestimmten Laboren oder Fräszentren kooperieren, schränken langfristig beide Parteien ein. Ergänzend empfehlen wir, den Scanner vor dem Kauf gemeinsam mit dem Labor an einem Praxisfall zu testen – so wird die Datenqualität unter realen Bedingungen geprüft. Wir beraten Sie gerne.

Unser Intraoralscanner liefert seit einiger Zeit unregelmäßige Ergebnisse – woran kann das liegen und wer ist der richtige Ansprechpartner?

Häufige Ursachen sind Kondensation am Scannerkopf, verkratzter Spiegel der Scanspitze, nicht kalibrierte Optik, veraltete Firmware oder eine veränderte Scan-Technik im Team. Als erstes sollte die Kalibrierung nach Herstellerprotokoll durchgeführt und ein Firmware-Update geprüft werden. Wir als Labor können anhand der eingehenden Scandaten oft erkennen, ob das Problem systematischer Natur ist – sprechen Sie uns an.

Kann unsere ZFA den Intraoralscanner eigenständig bedienen und die Aufträge ans Labor übermitteln, ohne dass der Zahnarzt jeden Scan abnehmen muss?

Ja – und das ist in einem modernen Praxisworkflow ausdrücklich sinnvoll. Die ZFA kann nach strukturierter Einweisung Routinescans für Modelle, Kontrollabformungen, Schienen und kieferorthopädische Situationsmodelle eigenständig durchführen und übermitteln. Die behandelnde Person kontrolliert das finale Ergebnis am Bildschirm und gibt den Auftrag frei – so wird die Behandlungszeit am Stuhl deutlich reduziert und das Team optimal eingesetzt.

Welche Rolle spielt der Intraoralscanner konkret bei der Reduktion von Behandlungsterminen?

Durch die sofortige Datenübermittlung nach der Präparation kann die Kommunikation mit dem Labor bei Bedarf sofort stattfinden und es wird keine Zeit auf dem Versandweg verloren. Die höhere Präzision digitaler Scans reduziert Einschleifaufwand und Korrekturtermine erheblich. In unserer Zusammenarbeit mit Praxen zeigt sich, dass viele Arbeiten, und zwar nicht nur Einzelzahnversorgungen routinemäßig auf zwei Termine reduziert werden können, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.

Wie integrieren wir den Intraoralscanner sinnvoll in die Implantologie – bietet das System echte Vorteile gegenüber konventionellen Abformungen?

Für verschraubte Implantat- Suprastrukturen und Einzelimplantate in ausreichend zugänglichen Regionen liefern aktuelle Scanner hervorragende Ergebnisse, wenn kalibrierte Scankörper korrekt verwendet werden. Das Labor profitiert von passgenauen Rohdaten, die direkt in die CAD/CAM-Konstruktion einfließen, ohne den Zwischenschritt des Ausgießens. Für komplexe Implantat-Brücken über mehrere Einheiten empfehlen wir eine Rücksprache mit uns vorab, damit wir gemeinsam das beste Protokoll für den jeweiligen Fall festlegen. Alle Komponenten können durch uns geordert werden.

Wirtschaftliche Flexibilität

Wir möchten in einen Intraoralscanner investieren, sind aber unsicher, ob sich das bei unserem Fallvolumen rechnet – wie kalkulieren wir das realistisch?

Stellen Sie den monatlichen Einsparungen – Abdruckmaterial, Versand, Nacharbeit, eingesparte Korrekturtermine – die monatliche Leasingrate gegenüber. – kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch.

Wie können wir als Praxis durch die digitale Zusammenarbeit mit dem Labor auch neue Leistungsfelder für Patienten erschließen?

Digitale Workflows ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten. Ästhetische Behandlungen wie Digital Smile Design, MockUPs und Veneers lassen sich mit Scandaten
effizienter planen und dem Patienten visualisiert präsentieren. Digitale Implantat-Navigation können leicht in den Behandlungsablauf integriert werden. Diese Erweiterungen sprechen zahlungsbereite Patienten an und differenzieren die Praxis im lokalen Wettbewerb spürbar.

Wie wirkt sich eine konsequent digitalisierte Praxis mit starkem Laborpartner auf den Praxiswert bei einer zukünftigen Übergabe aus?

Gut dokumentierte digitale Patientendaten, moderne Geräteausstattung und ein eingespieltes Labor-Praxis- Netzwerk erhöhen nachweislich den Bewertungsmultiplikator bei der Praxisübergabe. Nachfolger sehen eine niedrigere Einstiegshürde, weil Prozesse bereits funktionieren und das Laborteam als verlässlicher Partner bekannt ist. Investitionen in Digitalisierung sind damit keine reinen Betriebsausgaben, sondern strategischer Vermögensaufbau.

Datensichere Kommunikation

Wir versenden Scans, Fotos und Laborzettel noch per E-Mail ans Labor – welche Risiken bestehen und wie machen wir das sicher?

Unverschlüsselte E-Mails mit Patientendaten verstoßen gegen Art. 9 DSGVO, da Gesundheitsdaten unter besonderen Schutz fallen – selbst wenn nur Patientennummern ohne Namen verwendet werden, gelten sie in Kombination mit Gesundheitsdaten als personenbeziehbar. Im Falle eines Datenlecks drohen Bußgelder und Reputationsschäden für Praxis und Labor gleichermaßen. Wir arbeiten ausschließlich über DSGVO-konforme, verschlüsselte Dentalplattformen – der Umstieg ist für die Praxis kostenlos und innerhalb eines Tages eingerichtet.

Unser Team nutzt eine WhatsApp-Gruppe mit dem Labor für schnelle Absprachen – ist das wirklich ein Problem?

Ja, sobald Patientendetails – auch nur ein Vorname kombiniert mit einer Indikation – über WhatsApp kommuniziert werden, liegt ein DSGVO-Verstoß vor, da WhatsApp Metadaten auf US-Servern verarbeitet. Die Lösung muss aber nicht komplizierter sein als WhatsApp: Die sichere Alternative unserer Dentalplattform bietet denselben Komfort bei voller Datensicherheit. Wir als Labor stellen Ihnen den Zugang zu unserem Kundenportal bereit – die Umgewöhnung dauert erfahrungsgemäß weniger als eine Woche. Die Mehrheit unserer Kunden setzt bereits auf die Kommunikationsplattform.

Wer ist verantwortlich, wenn Patientendaten auf dem Übertragungsweg zwischen Praxis und Labor verloren gehen oder abgefangen werden?

Praxis und Labor sind nach DSGVO gemeinsam verantwortlich und müssen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen haben, der die Pflichten beider Seiten regelt. Ohne AVV haftet die Praxis als datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle allein. Wir stellen jedem unserer Praxispartner einen rechtssicheren AVV bereit und nutzen ausschließlich Plattformen mit Serverstandort in Deutschland.

Teamwork zwischen Praxis und Labor

Wir versenden Scans, Fotos und Laborzettel noch per E-Mail ans Labor – welche Risiken bestehen und wie machen wir das sicher?

Unverschlüsselte E-Mails mit Patientendaten verstoßen gegen Art. 9 DSGVO, da Gesundheitsdaten unter besonderen Schutz fallen – selbst wenn nur Patientennummern ohne Namen verwendet werden, gelten sie in Kombination mit Gesundheitsdaten als personenbeziehbar. Im Falle eines Datenlecks drohen Bußgelder und Reputationsschäden für Praxis und Labor gleichermaßen. Wir arbeiten ausschließlich über DSGVO-konforme, verschlüsselte Dentalplattformen – der Umstieg ist für die Praxis kostenlos und innerhalb eines Tages eingerichtet.

Unser Team nutzt eine WhatsApp-Gruppe mit dem Labor für schnelle Absprachen – ist das wirklich ein Problem?

Ja, sobald Patientendetails – auch nur ein Vorname kombiniert mit einer Indikation – über WhatsApp kommuniziert werden, liegt ein DSGVO-Verstoß vor, da WhatsApp Metadaten auf US-Servern verarbeitet. Die Lösung muss aber nicht komplizierter sein als WhatsApp: Die sichere Alternative unserer Dentalplattform bietet denselben Komfort bei voller Datensicherheit. Wir als Labor stellen Ihnen den Zugang zu unserem Kundenportal bereit – die Umgewöhnung dauert erfahrungsgemäß weniger als eine Woche. Die Mehrheit unserer Kunden setzt bereits auf die Kommunikationsplattform.

Wer ist verantwortlich, wenn Patientendaten auf dem Übertragungsweg zwischen Praxis und Labor verloren gehen oder abgefangen werden?

Praxis und Labor sind nach DSGVO gemeinsam verantwortlich und müssen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen haben, der die Pflichten beider Seiten regelt. Ohne AVV haftet die Praxis als datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle allein. Wir stellen jedem unserer Praxispartner einen rechtssicheren AVV bereit und nutzen ausschließlich Plattformen mit Serverstandort in Deutschland.

Echte Stimmen. Echte Ergebnisse.

Das sagen unsere Kunden

Die Erfahrungen unserer Kunden sprechen für sich. Zahlreiche Bewertungen zeigen, was eine gute Zusammenarbeit wirklich ausmacht: Qualität, Verlässlichkeit und ein partnerschaftlicher Austausch auf Augenhöhe. Werfen Sie einen Blick auf das Feedback unserer Kunden und überzeugen Sie sich selbst.
Dr. Bialasinski aus Essen-Heisingen
„Wir arbeiten schon länger mit dem Dentallabor von Herrn Käufer und Herrn Poth zusammen und sind wirklich sehr zufrieden. Die Arbeiten sind sowohl funktional als auch ästhetisch auf einem hohen Niveau. Besonders angenehm ist die unkomplizierte, partnerschaftliche Zusammenarbeit. 

Gerade bei anspruchsvolleren Fällen wird immer mitgedacht und gemeinsam eine gute Lösung gefunden. So stellt man sich die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor vor.“
Das Team der Zahnarztpraxis Studemund
Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Dentallabor von Herrn Käufer und Herrn Poth ist für uns von besonderem Wert und geprägt von Vertrauen, Verlässlichkeit und höchster Professionalität. Die Arbeiten überzeugen ausnahmslos durch erstklassige Qualität – sowohl in funktionaler als auch in ästhetischer Hinsicht.

Besonders hervorzuheben ist die stets reibungslose, partnerschaftliche Kommunikation. Auch bei anspruchsvollen und komplexen Fällen werden gemeinsam schnell und kompetent optimale Lösungen gefunden. Das Labor vereint modernste Zahntechnik mit ausgeprägtem handwerklichen Können und meistert selbst anspruchsvollste Herausforderungen mit großer Souveränität.

Für die vertrauensvolle, erfolgreiche und stets respektvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe über viele Jahre hinweg möchten wir uns herzlich bedanken.
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