





Der ideale Einstieg ist die digitale Auftragskommunikation zwischen Praxis und Labor:
Scanndaten, Fotos und Laborzettel laufen über eine gemeinsame Plattform statt per Post oder Fax. Dadurch entfällt nicht nur der physische Versand von Abdrücken, sondern auch das manuelle Erfassen von Auftragsdetails auf beiden Seiten. Als Laborpartner begleiten wir Sie Schritt für Schritt und stimmen die Workflows aufeinander ab – so entsteht ein echter Teamansatz statt zweier isolierter Systeme.
Digitale Workflows verbinden beide Bereiche in Echtzeit:
Behandlungsergebnisse, Laboraufträge und Terminplanung sind für alle Beteiligten sofort sichtbar, ohne dass Zettel weitergegeben werden müssen. Die ZFA an der Rezeption kann den Laborstatus direkt im System verfolgen und Patienten proaktiv informieren. Das reduziert Rückfragen intern erheblich und gibt dem gesamten Team mehr Sicherheit im Tagesablauf.
Ja, und das ist messbar: Wenn Scans direkt nach der Präparation übermittelt werden, kann bei Bedarf das Ergebnis der Daten mit dem Labor besprochen werden. Korrekturen, die früher einen zusätzlichen Termin erfordert hätten, werden durch die sofortige digitale Qualitätskontrolle am Scanner oft vermieden.
In der Praxis bedeutet das für Einzelzahnversorgungen häufig eine Reduktion von drei auf zwei Termine – mit besserer Passgenauigkeit als zuvor. Bei herausnehmbaren Versorgungen, insbesondere bei Teleskoparbeiten ist sogar eine Reduzierung von 4-5 Terminen auf 2-3 Termine möglich.
Der Schlüssel liegt in einer rollengerechten Einführung: Die ZFA lernt den Scanner und die digitale Auftragserfassung, die Rezeption die Kommunikationsplattform, die Behandelnden die Bildschirmkontrolle am Stuhl. Wir als Labor bieten praxisinterne Kurzschulungen an, die direkt am realen Workflow ausgerichtet sind – keine abstrakten Theoriestunden. Wenn jede Person im Team ihren eigenen digitalen Nutzen erlebt, entsteht Motivation statt Widerstand.
Die Praxis gewinnt kürzere Stuhlzeiten, entfällt den Würgereiz für Patienten und erhält sofort eine visuelle Qualitätskontrolle am Bildschirm. Das Labor empfängt die Daten in Minuten und arbeitet auf einer dimensionsstabilen Grundlage ohne Lager- oder Transportrisiken. Beide Seiten profitieren von weniger Nacharbeit, weniger Korrekturterminen und einer messbaren Steigerung der Versorgungsqualität.
Nein – eine der größten Stärken des digitalen Workflows ist die sofortige Kontrollmöglichkeit vor dem Absenden. Unvollständige Bereiche, fehlende Präparationsgrenzen oder Speichelartifakte sind im 3D-Modell direkt erkennbar und können in derselben Sitzung nachgescannt werden. Wir als Labor empfehlen, einen kurzen internen Qualitätscheck als festen letzten Schritt ins Scan-Protokoll aufzunehmen – das spart beiden Seiten einen vollständigen Korrekturzyklus.
Der Mehrwert liegt nicht im Material, sondern in der Präzision, Geschwindigkeit und im Komfort: kein Abdrucklöffel, kein Würgereiz, sofortige Ergebnissicherung und schnellere Fertigstellung der Versorgung. Patienten mit empfindlichem Würgereiz oder Angst vor konventionellen Abdrücken erleben den Scan regelmäßig als echten Qualitätssprung. Ergänzend lässt sich kommunizieren, dass durch die höhere Erstpassgenauigkeit Korrekturtermine seltener notwendig sind – das spart dem Patienten Zeit.
Tiefe subgingivale Präparationsgrenzen ohne ausreichende Retraktion, stark eingeschränkte Mundöffnung oder ausgeprägte Schluckreflex-Situationen können konventionell weiterhin die sicherere Wahl sein. Gesamtprothetische Versorgungen erfordern je nach klinischem Befund noch eine ergänzende funktionelle Abformung. Die Entscheidung sollte fallbezogen und nicht pauschal getroffen werden – wir als Labor beraten gerne, welches Verfahren für den jeweiligen Auftrag die beste Grundlage liefert.
Ein standardisiertes Scan-Protokoll – festgelegt für die wichtigsten Indikationen, laminiert im Behandlungszimmer – ist die einfachste und wirkungsvollste Maßnahme. Regelmäßige interne Fallbesprechungen, bei denen Scans gemeinsam mit dem Labor bewertet werden, fördern die Qualitätssicherung als Teamroutine. Wir als Laborpartner geben bei jedem Auftrag strukturiertes Feedback zur Scanqualität zurück – nicht als Kritik, sondern als fester Bestandteil der gemeinsamen Qualitätskultur.
Aus Laborsicht ist die offene STL-Schnittstelle das wichtigste Kriterium: Nur wenn Daten formatunabhängig exportierbar sind, bleibt die Praxis frei in der Laborwahl und das Labor frei in der Softwareauswahl. Geschlossene Systeme, die ausschließlich mit bestimmten Laboren oder Fräszentren kooperieren, schränken langfristig beide Parteien ein. Ergänzend empfehlen wir, den Scanner vor dem Kauf gemeinsam mit dem Labor an einem Praxisfall zu testen – so wird die Datenqualität unter realen Bedingungen geprüft. Wir beraten Sie gerne.
Häufige Ursachen sind Kondensation am Scannerkopf, verkratzter Spiegel der Scanspitze, nicht kalibrierte Optik, veraltete Firmware oder eine veränderte Scan-Technik im Team. Als erstes sollte die Kalibrierung nach Herstellerprotokoll durchgeführt und ein Firmware-Update geprüft werden. Wir als Labor können anhand der eingehenden Scandaten oft erkennen, ob das Problem systematischer Natur ist – sprechen Sie uns an.
Ja – und das ist in einem modernen Praxisworkflow ausdrücklich sinnvoll. Die ZFA kann nach strukturierter Einweisung Routinescans für Modelle, Kontrollabformungen, Schienen und kieferorthopädische Situationsmodelle eigenständig durchführen und übermitteln. Die behandelnde Person kontrolliert das finale Ergebnis am Bildschirm und gibt den Auftrag frei – so wird die Behandlungszeit am Stuhl deutlich reduziert und das Team optimal eingesetzt.
Durch die sofortige Datenübermittlung nach der Präparation kann die Kommunikation mit dem Labor bei Bedarf sofort stattfinden und es wird keine Zeit auf dem Versandweg verloren. Die höhere Präzision digitaler Scans reduziert Einschleifaufwand und Korrekturtermine erheblich. In unserer Zusammenarbeit mit Praxen zeigt sich, dass viele Arbeiten, und zwar nicht nur Einzelzahnversorgungen routinemäßig auf zwei Termine reduziert werden können, ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
Für verschraubte Implantat- Suprastrukturen und Einzelimplantate in ausreichend zugänglichen Regionen liefern aktuelle Scanner hervorragende Ergebnisse, wenn kalibrierte Scankörper korrekt verwendet werden. Das Labor profitiert von passgenauen Rohdaten, die direkt in die CAD/CAM-Konstruktion einfließen, ohne den Zwischenschritt des Ausgießens. Für komplexe Implantat-Brücken über mehrere Einheiten empfehlen wir eine Rücksprache mit uns vorab, damit wir gemeinsam das beste Protokoll für den jeweiligen Fall festlegen. Alle Komponenten können durch uns geordert werden.
Stellen Sie den monatlichen Einsparungen – Abdruckmaterial, Versand, Nacharbeit, eingesparte Korrekturtermine – die monatliche Leasingrate gegenüber. – kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch.
Digitale Workflows ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten. Ästhetische Behandlungen wie Digital Smile Design, MockUPs und Veneers lassen sich mit Scandaten
effizienter planen und dem Patienten visualisiert präsentieren. Digitale Implantat-Navigation können leicht in den Behandlungsablauf integriert werden. Diese Erweiterungen sprechen zahlungsbereite Patienten an und differenzieren die Praxis im lokalen Wettbewerb spürbar.
Gut dokumentierte digitale Patientendaten, moderne Geräteausstattung und ein eingespieltes Labor-Praxis- Netzwerk erhöhen nachweislich den Bewertungsmultiplikator bei der Praxisübergabe. Nachfolger sehen eine niedrigere Einstiegshürde, weil Prozesse bereits funktionieren und das Laborteam als verlässlicher Partner bekannt ist. Investitionen in Digitalisierung sind damit keine reinen Betriebsausgaben, sondern strategischer Vermögensaufbau.
Unverschlüsselte E-Mails mit Patientendaten verstoßen gegen Art. 9 DSGVO, da Gesundheitsdaten unter besonderen Schutz fallen – selbst wenn nur Patientennummern ohne Namen verwendet werden, gelten sie in Kombination mit Gesundheitsdaten als personenbeziehbar. Im Falle eines Datenlecks drohen Bußgelder und Reputationsschäden für Praxis und Labor gleichermaßen. Wir arbeiten ausschließlich über DSGVO-konforme, verschlüsselte Dentalplattformen – der Umstieg ist für die Praxis kostenlos und innerhalb eines Tages eingerichtet.
Ja, sobald Patientendetails – auch nur ein Vorname kombiniert mit einer Indikation – über WhatsApp kommuniziert werden, liegt ein DSGVO-Verstoß vor, da WhatsApp Metadaten auf US-Servern verarbeitet. Die Lösung muss aber nicht komplizierter sein als WhatsApp: Die sichere Alternative unserer Dentalplattform bietet denselben Komfort bei voller Datensicherheit. Wir als Labor stellen Ihnen den Zugang zu unserem Kundenportal bereit – die Umgewöhnung dauert erfahrungsgemäß weniger als eine Woche. Die Mehrheit unserer Kunden setzt bereits auf die Kommunikationsplattform.
Praxis und Labor sind nach DSGVO gemeinsam verantwortlich und müssen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen haben, der die Pflichten beider Seiten regelt. Ohne AVV haftet die Praxis als datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle allein. Wir stellen jedem unserer Praxispartner einen rechtssicheren AVV bereit und nutzen ausschließlich Plattformen mit Serverstandort in Deutschland.
Unverschlüsselte E-Mails mit Patientendaten verstoßen gegen Art. 9 DSGVO, da Gesundheitsdaten unter besonderen Schutz fallen – selbst wenn nur Patientennummern ohne Namen verwendet werden, gelten sie in Kombination mit Gesundheitsdaten als personenbeziehbar. Im Falle eines Datenlecks drohen Bußgelder und Reputationsschäden für Praxis und Labor gleichermaßen. Wir arbeiten ausschließlich über DSGVO-konforme, verschlüsselte Dentalplattformen – der Umstieg ist für die Praxis kostenlos und innerhalb eines Tages eingerichtet.
Ja, sobald Patientendetails – auch nur ein Vorname kombiniert mit einer Indikation – über WhatsApp kommuniziert werden, liegt ein DSGVO-Verstoß vor, da WhatsApp Metadaten auf US-Servern verarbeitet. Die Lösung muss aber nicht komplizierter sein als WhatsApp: Die sichere Alternative unserer Dentalplattform bietet denselben Komfort bei voller Datensicherheit. Wir als Labor stellen Ihnen den Zugang zu unserem Kundenportal bereit – die Umgewöhnung dauert erfahrungsgemäß weniger als eine Woche. Die Mehrheit unserer Kunden setzt bereits auf die Kommunikationsplattform.
Praxis und Labor sind nach DSGVO gemeinsam verantwortlich und müssen einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen haben, der die Pflichten beider Seiten regelt. Ohne AVV haftet die Praxis als datenschutzrechtlich verantwortliche Stelle allein. Wir stellen jedem unserer Praxispartner einen rechtssicheren AVV bereit und nutzen ausschließlich Plattformen mit Serverstandort in Deutschland.